Apfeltag in Goldenstedt

Bild: © NIZ Goldenstedt

Apfeltag in Goldenstedt

Der „Schöne aus Lutten“

Am 10. Oktober ist Apfeltag beim Naturschutz- und Informationszentrum (NIZ), Haus im Moor, in Goldenstedt. Ein Interview mit dem Apfelexperten Dr. Dankwart Seipp, der die beliebte Sortenbestimmung zusammen mit der Pomologin Ariane Müller vornehmen wird.

Frage: Was genau bieten Sie an?

Dankwart Seipp: Zu uns kommen Besucher mit Apfelsorten, die sie nicht kennen oder wo sie sich vergewissern wollen, was das ist. Und wir bestimmen die dann.

Und worauf achten Sie dabei?

Zunächst auf den Gesamteindruck, also auf Größe und Farbe, ob grün, gelb, rot oder rot geflammt – das sind typische Merkmale für eine Sorte. Dann schauen wir uns die Kelchgrube an, also die Stelle, wo die Blüte gesessen hat. Auch das ist ein typisches Merkmal, genauso wie der Stiel mit der Stielgrube. Um sicher zu gehen, schneiden wir den Apfel senkrecht durch und schauen, wie das Kerngehäuse aufgebaut ist und wie der Übergang von Kelch bis Stiel ist, auch da gibt es bei vielen Sorten charakteristische Formen.

Gibt es auch Äpfel, bei denen Sie nicht sagen können, um was es sich handelt?

Das gibt es schon. Aber das sind nur wenige.

Wie viele Apfelsorten gibt es denn?

Deutschlandweit sicherlich über tausend Sorten. Viele findet man allerdings nur noch selten. Auch wir machen mitunter noch Entdeckungen. Im Erwerbsobstbau gibt es ein relativ enges Sortiment. Auf den Streuobstwiesen haben wir dagegen eine große Vielfalt.

Gilt das auch für den Nordwesten?

Ja. Es gibt spezielle Sorten, die hier entstanden sind, zum Beispiel „Schöner aus Lutten“. Der ist um 1920 von einem Obstbauern gefunden und auch in großem Umfang angebaut worden. Oder die Sorte „Osterkamps Renette“ aus Visbek, ein schöner großer Sommerapfel. Ebenfalls wichtig für die Region: der „Gelbe Münsterländer“ und der „Rote Münsterländer“. Die gibt es auch heute noch auf Wiesen mit alten Obstbäumen. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts waren das die häufigsten Sorten. Aber das war noch ein ganz anders strukturierter Obstbau mit Hochstämmen und anderen Vermarktungswegen.

„An apple a day keeps the doctor away“ – essen Sie jeden Tag Ihren Apfel?

Das ist schon ein vernünftiges Sprichwort. Es sei denn, man ist Apfel-Allergiker. Und weil auch ich da reagiere, esse ich nur noch gekochte Äpfel.

Jede und jeder von uns verzehrt im Schnitt rund 25 Kilo Äpfel im Jahr, auch im Apfelmus, im Müsli oder in Säften. Als beliebteste Sorten gelten der „Braeburn“ und der saftige „Elstar“.  

„Jonagold“ wäre noch eine sehr wichtige Sorte. Und von den alten Sorten spielt „Boskop“ immer noch eine Rolle. Und auch „Golden Delicious“ wird noch gekauft.

Unterschiedliche Äpfel schmecken zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedlich gut?

Ja. Es gibt Frühsorten, die nur eine kurze Haltbarkeit haben, manchmal nur 14 Tage ­– die muss man praktisch vom Baum wegessen. Die, die später reifen, sind in der Regel länger haltbar und eigentlich alle top. Jede Sorte hat ihren geschmacklichen Höhepunkt, bis hin zu „Rubinette“, den man noch um Weihnachten gut essen kann.

Beim Apfeltag sollte ja jeder Besucher mindestens fünf Äpfel pro Sorte mitbringen. Da haben Sie gut zu tun.

 

In der Regel sind wir durchgängig beschäftigt. Aber wir sind ja zu zweit.

Apfelexperte Dr. Dankwart Seipp © Dankwart Seipp
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Litauen verschenkt im Herbst Übernachtungen

Litauen verschenkt im Herbst 10.000 Übernachtungen 

Neue Kampagne von 500 Unterkunftsanbietern zur Ankurbelung des Tourismus

Bis zu 500 litauische Anbieter von Unterkünften haben sich mit dem Ministerium für Wirtschaft und Innovation, sowie mit „Lithuania Travel“, der nationalen Tourismusentwicklungs- agentur, für eine neue Tourismuskampagne zusammengetan: 10.000 registrierte Individualtouristen, die in diesem Herbst einen Aufenthalt in Litauen mit mindestens drei Übernachtungen planen, erhalten in ausgewählten Unterkünften eine Nacht gratis zum maximalen Preis von 65 EUR, um das faszinierende Land für einen weiteren Tag zu erkunden.

Frankfurt, 06. September 2021 – Litauen hat sich für Individualreisende ein attraktives Angebot einfallen lassen: Sie können drei Nächte lang im Land bleiben, bezahlen aber nur zwei. Bis zu 500 litauische Hotels, Pensionen und weitere Anbieter von Unterkünften haben sich mit der Regierung zusammengeschlossen, um den ersten 10.000 Reisenden, die sich für die Aktion anmelden, mehr Zeit zu geben, die Naturlandschaften, die städtischen Besonderheiten des Landes und die prachtvolle Ostseeküste zu erkunden. Die Kampagne mit dem Slogan „Litauen. Nehmen Sie sich Zeit.“ läuft ab sofort bis zum 8. November 2021.

Reisende können das Angebot nutzen, indem sie sich auf der speziell dafür errichteten Kampagnen-Seite registrieren und so einen einmaligen Code direkt in ihren E-Mail-Posteingang erhalten. Im Falle einer direkten Buchung von drei oder mehr Nächten bei einer von bis zu 500 Partner-Unterkünften erhalten Besucher die letzte Nacht gratis. Der maximale Wert der Übernachtung beträgt 65 EUR.

Das Ministerium für Wirtschaft und Innovation, sowie Lithuania Travel, die nationale Agentur für Tourismusentwicklung des Landes, haben die Kampagne ins Leben gerufen, um Litauen als ein neues, originelles Reiseziel für Städtereisen zu präsentieren.

„Die Kampagne zeigt die aktive Zusammenarbeit zwischen litauischen Unternehmen und der Regierung, um die Tourismusbranche inmitten der Pandemiewellen zu unterstützen und internationalen Touristen mehr Zeit zum Reisen zu geben. Litauen liegt im Herzen Europas und ist reich an unberührter Natur, köstlich-authentischer Küche und einem unerschöpflichen Kulturangebot. Warum also die Reise nicht etwas länger und Litauen in vollen Zügen genießen“, sagt Aušrinė Armonaitė, Ministerin für Wirtschaft und Innovation.

Aufgrund der kompakten Größe Litauens stellt die dritte kostenlose Übernachtung eine perfekte Gelegenheit für Reisende dar, die drei größten Städte des Landes zu erkunden: Vilnius, die pulsierende Hauptstadt, bekannt für ihre barocke Altstadt und ihre blühende Gastronomie. Kaunas, die zweitgrößte Stadt Litauens, geprägt durch die modernistische Architektur und Straßenkunst und Klaipėda, eine ruhige Hafenstadt, die nur einen Steinwurf entfernt ist von der Kurischen Nehrung, einer der wohl berühmtesten Naturstätten des Landes. 

Ein zusätzlicher Tag in Litauen bietet auch reichlich Gelegenheit, das Leben aus der Sicht der Einheimischen kennenzulernen. Die Saison ist perfekt für Wanderungen, Radtouren, die Pilzsuche und Entdeckung der jahrhundertealten Traditionen der litauischen Sauna. Feinschmecker werden sich an der authentischen, saisonalen Küche erfreuen, die auf den Speisekarten der 30 besten Restaurants des Landes vorherrscht, während die lokale Handwerksszene Bierliebhaber begeistern wird.


Zurzeit sind alle touristischen Aktivitäten in Litauen mit minimalen Einschränkungen möglich. Weitere Informationen zur COVID-19-Situation und Reisetipps finden Sie hier.

Jan Josef Liefers und Radio Doria verlegt

Aufgrund des derzeitigen Infektionsgeschehens und vor allem aufgrund der Unwägbarkeiten durch die neue Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen ist es uns nicht mehr möglich, das für Samstag, den 05. September 2021, geplante Konzert von Jan Josef Liefers & Radio Doria durchzuführen.

Dennoch gibt es einen Grund zur Freude: Es gibt bereits einen Ersatztermin: Freitag, 03. Juni 2022, 20 Uhr. Alle bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit. Sollte jemand an dem neuen Termin verhindert sein, können die Karten dort zurück gegeben werden, wo sie gekauft wurden. Der Eintrittspreis wird dann erstattet.

Radio Doria setzen auf Lagerfeuer-Feeling: Jan Josef Liefers & Band spielen Konzerte in neuem akustischen Gewand. Im Gepäck haben sie neben neu bearbeiteten Arrangements auch unveröffentlichte Songs.

 

Anknüpfend an das große Open-Air-Finale ihrer Tour zum letzten Album 2 Seiten kündigen Radio Doria eine Rückkehr zu ihren Akustik- und Singer/Songwriter-Wurzeln an. Neben neuen Arrangements, mit denen sie die Highlights ihrer letzten Studioalben neu interpretieren, werden Radio Doria in diesem Rahmen auch erstmals brandneue Titel präsentieren, die sie eigens für die intimeren Konzertabende komponiert haben.

 

Für Radio Doria ist der Fokus auf akustische Klänge und klassisches Lagerfeuer- Feeling in der Tat eine Rückkehr zu den eigenen Wurzeln – schließlich hatte der als Kind doch eher schüchterne Jan Josef Liefers damals überhaupt erst angefangen Gitarre zu spielen, weil er sich erhoffte, damit am Lagerfeuer Eindruck schinden zu können. Längst ein Bühnenprofi und mit dieser Band seit inzwischen 18 Jahren aktiv, erfinden sich Radio Doria nun abermals neu, indem sie auf das Motto „weniger ist mehr“ setzen: „2021 dimmen wir die Scheinwerfer ein wenig, drehen die Verstärker leiser – und die Seele dafür lauter“ sagt Keyboarder Gunter Papperitz über die anstehenden Konzerttermine.

 

Die brandneuen Titel, die Radio Doria zusammen mit den neuen Arrangements präsentieren, sind allesamt noch unveröffentlicht. Komponiert haben Liefers und Band diese Stücke unter anderem während einer erfolgreich absolvierten 8 Songs in 8 Tagen Challenge, für die sie Anfang 2019 nach Mallorca geflogen sind – Sonnenstrahlen und vorfrühlingshaftes Lagerfeuer-Feeling inklusive. Nach den groß angelegten Konzertreisen zum letzten Longplayer 2 Seiten, die sie zuletzt auch unter freiem Himmel absolvierten, setzen Radio Doria im Jahr 2021 auf Intimität und kommen ihren Fans ganz nah.

 

Am Freitag, den 03. Juni 2022 gastieren Jan Josef Liefers & Radio Doria um 20 Uhr im Rahmen des Cloppenburger Kultursommers in der Stadthalle Cloppenburg.

 

Tickets für diese Veranstaltung sind online unter www.stadthalle-clp.de oder unter der Servicenummer 04471/92 28 28 erhältlich. Außerdem ist die Vorverkaufsstelle der Stadthalle Cloppenburg montags von 11-13 Uhr und donnerstags von 16-18 Uhr geöffnet.

Die Kraft der Pause

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Mit kleinen Auszeiten im Alltag wieder ins Gleichgewicht finden

Das Leben vieler Menschen konzentriert sich seit Monaten fast ausschließlich auf die eigenen vier Wände. Sie arbeiten im Homeoffice, sie trainieren zu Hause und auch soziale Kontakte finden großteils hier statt. Dabei verwischen die Grenzen zwischen Beruf und Privatem, die ständige Erreichbarkeit sorgt für zusätzlichen Stress. Umso wichtiger ist es, sich kurze, aber effektive Ruhepausen im Alltag zu gönnen. Eine gemeinsame Studie der Universität Derby und des Kings College London in Großbritannien zeigt, dass schon eine kleine Auszeit große Wirkung haben kann. Mit einem Reset für Körper und Psyche hellt sich die Stimmung wieder auf, neue Kräfte lassen einen die nächsten Aufgaben meistern.

Einfach mal die Füße hochlegen

Doch wer kann wirklich entspannen, wenn permanent das Telefon klingelt oder eingehende E-Mails die Aufmerksamkeit auf sich ziehen? Wichtig ist es, sich einen Ruheraum zu schaffen, in den der Alltag nicht vordringen kann. Sich zurücklehnen, etwas lesen oder Musik hören – schon nach einer Viertelstunde geht es vielen Stressgeplagten deutlich besser. Auch die Wirkung eines ganzen Schlummerns, als „Powernapping“ bekannt, hat sich längst herumgesprochen. Großen Anteil an der gelungenen Auszeit hat der passende Sitzkomfort. Inspiriert von der Natur und der langen Designtradition Skandinaviens, schaffen etwa Relaxsessel und Sofas von Stressless eine persönliche Wohlfühlzone. Vieles lässt sich individuell verstellen und anpassen, von der Kopf- bis zur Fußstütze, um Nacken, Rücken und Beine gezielt zu unterstützen.

Die persönliche Wohlfühlposition finden

Bei zahlreichen Modellen lassen sich die Anpassungen bequem mit Motorunterstützung und Fernbedienung vornehmen, jede Körperpartie findet dank patentierter Funktionen somit die gewünschte Entspannungsposition. Die Komforteigenschaften gehen einher mit hochwertigen Materialien und einer handwerklichen Verarbeitung. Ob man sich die Pause lieber im Sessel oder auf einer großzügigen Sofalandschaft mit extra großen Relaxecken gönnt, entscheidet allein der persönliche Geschmack. Zum 50-jährigen Jubiläum der Sitzkultur aus Norwegen gibt es aktuell viele Neuheiten und Sondermodelle. Ausgiebiges Probesitzen und eine individuelle Beratung sind im Fachhandel möglich, unter www.stressless.com findet man dazu Adressen in der Nähe. Abrunden lässt sich der private Entspannungsbereich durch hochwertige Esszimmerstühle. Auch hier helfen gleitende Sitzflächen, flexible Rückenlehnen und die sanfte Schaukelbewegung dabei, das Energielevel hochzuhalten. (djd)

Ein Blick hinter die Kulissen

Foto: Lilly Designerin Eva Dorthe Rantzau Smith. Foto: Lilly/akz-o

 

Lilly Chefdesignerin Eva Dorthe Rantzau Smith plaudert aus dem Nähkästchen und verrät uns ihre Geheimnisse für die Traumkleider.

Frau Rantzau Smith, was sind Ihre Erfolgsgeheimnisse für die Entstehung eines perfekten Brautkleides?

Eine Brautmodendesignerin muss besonders hohe Ansprüche erfüllen. Meist träumt die Braut schon ein Leben lang von ihrer Hochzeit und malt sie sich in den schönsten Farben aus. Es ist eine Ehre, diesen Bildern in der Realität Formen zu verleihen. Das schönste Lob ist, wenn Kundinnen staunend entdecken: »Genau so habe ich mir mein Brautkleid vorgestellt!« Der Weg zu diesem Erfolg ist eine Mischung aus kreativer Energie, dem richtigen Gespür für Trends, die kunstvolle Umsetzung und viel, viel Erfahrung. Denn die Modelle sollen nicht nur perfekt aussehen, sondern auch bequem sein und das Hochzeitsbudget nicht zu sehr belasten.

Was inspiriert Sie zu neuen Highlights

Am Anfang steht die Materialauswahl: Die Stoffe, aus denen die Träume geschneidert werden sollen, wecken in der Designerin die Magie der Inspiration. Wenn ich die Stoffe aussuche und fühle, sprechen sie wie Souffleusen zu mir, und die Ideen fangen nur so an zu sprudeln. Auch aktuelle Stimmungen und Trends, wie die jüngsten königlichen Hochzeiten, beeinflussen die Stoffschöpfungen. Für die persönliche Note des Designs lege ich besonderen Wert auf Kundennähe: Das deutschlandweite Filialnetz nutze ich gezielt, um bei den Kundinnen direkt Feedback zu bekommen. Was ist besonders gefragt? Welche Wünsche werden immer wieder geäußert? Auch das fließt in die Entstehung einer neuen Kollektion ein.

Welche Trends erwarten die Braut 2021?

Diese Saison sprühen die Braut-Kollektionen nur so vor Einfallsreichtum.
Es wurde aus dem Vollen geschöpft, damit jede Braut garantiert ihr Traumkleid findet! Trendig-moderne Kleider mit perfekter Passform, liebevoll kreiert für Bräute von heute: Eine Generation von selbstbewussten Frauen, die wissen was Sie wollen. Auch an Ihrem großen Tag! Elemente aus der Street-Fashion – wie versteckte Taschen und Stretch-Stoffe – verweben sich mit klassischen Looks, die nichts an Romantik vermissen lassen. Zauberhaft sind auch duftige und jugendliche Girly-Styles in Blush-Tönen, die kombiniert mit ausdrucksstarken Spitzen oder Spitzen-Layerings interessante Effekte voller Leichtigkeit erzeugen. Es gibt für jeden Geschmack und Geldbeutel das Richtige!

Nach der Pandemie geht es zurück ins pralle Leben

djd/BVR/Getty Images/wallix

Umfrage: Menschen erwarten in Sachen Vergnügen kaum Verhaltensänderungen

Es ist die Frage, die sich viele Menschen stellen: Gibt es nach Überwindung der Pandemie eine Rückkehr zum gewohnten Leben? Oder werden die Bundesbürgerinnen und Bundesbürger nach dem Ende der Einschränkungen freiwillig auf größere Ansammlungen verzichten? Etwa bei Konzerten, in Bars und Discos, auf den Plätzen und in den Parks der Großstädte. Oder stürzt man sich vielleicht sogar erst recht ins Vergnügen wie im Berlin der 20er-Jahre des letzten Jahrhunderts? Eine aktuelle repräsentative Kantar-Umfrage unter jungen Bundesbürgern zwischen 14 und 20 Jahren erbrachte einen ersten Fingerzeig. Knapp die Hälfte der Befragten glaubt, dass die Menschen Parks, Museen, Kinos und Restaurants nach der Pandemie häufiger besuchen werden als zuvor, 39 Prozent gehen von einer gleichbleibenden Besuchsfrequenz aus. Und nur 14 Prozent meinen, dass öffentliche Plätze seltener aufgesucht werden als davor.

Grüne Oasen in der Stadt genießen hohe Wertschätzung

Die Umfrage ist vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) anlässlich des 51. Internationalen Jugendwettbewerbs „jugend creativ“ zum Thema „Bau dir deine Welt!“ in Auftrag gegeben worden. Dabei ging es auch um die Frage, was den jungen Leuten bei der Umgestaltung einer Stadt am wichtigsten wäre. 96 Prozent würden mehr Grün in die Stadt bringen. 89 Prozent möchten die Stadt fahrradfreundlicher machen, 86 Prozent würden kulturelle Einrichtungen wie Museen, Theater und Kinos fördern und 85 Prozent für flexible Gemeinschaftsräume zum Wohnen, Lernen und Arbeiten sorgen. Die Studie bestätigt also, welch hohe Wertschätzung urbane Grünflächen genießen. Sie dienen als Erholungsraum, schaffen Ruhezonen und bieten ein Stück Natur mitten in der Stadt. Die Umfrage wollte von den jungen Menschen auch wissen, wo sie in naher Zukunft leben möchten. Rund ein Drittel bevorzugt eine ländliche Umgebung, 22 Prozent zieht es in eine Kleinstadt. Für etwa ein Viertel ist das Leben in einer kleineren Großstadt mit 100.000 bis 500.000 Einwohnern erstrebenswert, und für eine Großstadt mit mehr als 500.000 Einwohnern würde sich jeder Fünfte entscheiden. (djd)

Smarte Technik für gesunde Fische

Ein sauberes und gepflegtes Becken ist die Voraussetzung, damit es Aquariumfischen gut geht.
Foto: djd/Eheim

Von Beleuchtung bis Futtermenge lässt sich im Aquarium alles digital steuern

Wie sieht es mit der Wasserqualität aus? Passt die Beleuchtung und haben die Tiere genug Futter? Wer ein Aquarium besitzt, weiß: Damit sich Fische und Pflanzen wohlfühlen, gibt es einiges zu beachten. Mit der richtigen technischen Ausstattung können sich Aquarianer die Arbeit jedoch vereinfachen.

Elektronik überwacht Filterfunktionen

Wie in der Natur sollte im Aquarium ein Tag- und Nacht-Rhythmus eingehalten werden. Ein kabelloser LED-Controller, der am Smartphone, Tablet oder PC programmiert wird, kann den natürlichen Verlauf von Helligkeit und Lichtfarben im Becken steuern. Da Pflanzen ohne Beleuchtung kein CO2 verbrauchen, ist es sinnvoll, die Einbringung von CO2 ins Aquarium während der Sonnenuntergangsphase über Nacht abzuschalten und in der Morgendämmerung wieder zu aktivieren. Ganz einfach gelingt das mit einem CO2-Magnetventil, das mit der Lichtsteuerung und dem LED-Controller verbunden wird. Leicht zu bedienen sind auch smarte Filter wie der professionel 5e von Eheim mit WLAN-Funktion, der das Aquariumwasser mechanisch und biologisch filtert. Die Elektronik überwacht sämtliche Funktionen und hält den Wasserdurchfluss konstant. Fehler werden automatisch behoben und der Verschmutzungsgrad des Wassers ständig überprüft. Steht eine Reinigung an, erhalten Aquarianer einen Hinweis an die von ihnen hinterlegte E-Mail-Adresse. Ein solcher Außenfilter kann wie in der Natur verschiedene Strömungsverhältnisse simulieren – beispielsweise in der Nacht eine geringere Strömung als am Tag. Praktisch ist, dass sich der Filter mit der Beleuchtungssteuerung oder mit einem digitalen Reglerheizer des Anbieters synchronisieren lässt. So können Nutzer beispielsweise festlegen, dass sich die Soll-Temperatur anpasst, wenn in der Nacht die Beleuchtung ausgeschaltet und der Filter-Durchfluss hochgefahren wird.

Fütterungszeiten individuell bestimmen

Vorteile bietet auch eine Synchronisation mit anderen Geräten aus der WiFi-Familie wie ein intelligenter Futterautomat. Mit ihm können Aquarianer die Fütterungszeiten und Futtermengen für ihre Fische individuell festlegen und zum Beispiel einen Fastentag generieren. Außerdem erhalten sie etwa eine E-Mail-Nachricht, wenn das Futter in der Trommel zur Neige geht – weitere Tipps zur Fütterung bietet ein Ratgeber, der unter www.eheim.com kostenlos heruntergeladen werden kann. Ist der smarte Futterautomat mit dem Aquarienheizer verbunden, wird man beispielsweise vor einer Fütterung gewarnt, wenn die Wassertemperatur zu hoch ist. Und bei Verknüpfung mit dem Außenfilter kann dessen Drehzahl während des Fütterns automatisch reduziert oder erhöht werden. (djd)

 

Satte Farben leichte Sohlen

Foto: djd/WWW.COMFORTSCHUH.DE

Sinkende Temperaturen im Herbst nehmen Frauen gerne in Kauf. Schließlich können sie dann wieder die neuesten Stiefeletten, Sneakers und Boots ausführen. Die Herbstmode ist so vielseitig, dass jeder seinen persönlichen Favoriten findet.

Viel Platz für die Zehen

Sneakers etwa legen mit dicken, aber ultraleichten Sohlen einen starken Auftritt hin, funktionelle Hiking- und Trekking-Boots passen zum anhaltenden Outdoor-Boom und derbe Combat-Boots zu Kleidern in allen Längen. Echte Allrounder sind Chelsea-Boots, die in dieser Saison in Schnür-Varianten ebenso daherkommen wie mit etwas höheren wadenlangen Schäften. Zu den Trendschuhen im Herbst gehören außerdem bequeme Loafer mit dicker Profilsohle.

Überhaupt spielt Komfort in der Schuhmode eine immer wichtigere Rolle. Schuhe sollen nicht nur gut aussehen, sondern auch für ein angenehmes Laufgefühl sorgen, wie die neuen Herbstmodelle von ComfortSchuh aus Ettlingen. Die Besonderheit der modischen Sneakers, Boots und Co. für Frauen und Männer ist die natürliche Schuhform mit breitem Zehenbereich. So finden die Zehen genügend Platz, um sich wie beim Barfußlaufen krümmen, spreizen und strecken zu können. Zum Naturkonzept des Anbieters gehört es zudem, dass alle Schuhe sehr leicht und flexibel sind, damit der Fuß richtig abrollen kann. Viele Modelle sind mit nachgiebigen Dehnzonen ausgestattet, was vor allem empfindlichen Füßen guttut. Druckstellen können so vermieden werden.

Herbstliche Farbenvielfalt

Passend zu der Farbenpracht des Herbstes zeigen sich die trendigen Modelle schön bunt, eine Bestellmöglichkeit besteht unter www.comfortschuh.de, danach kann man sich 14 Tage lang beim Probelaufen überzeugen lassen. Legere Sneakers in warmen Gelb- oder Beerentönen, weiche Schnürboots in Rostrot und kräftigem Grün oder Chelsea-Boots in satten Braunnuancen machen Lust auf den nächsten Spaziergang. Spezialsohlen dämpfen dabei jeden Stoß weich ab – und hochwertige Materialien sorgen bei Wind und Wetter für ein angenehmes und trockenes Tragegefühl. Wer es sich anschließend zu Hause bequem machen will, kann beispielsweise in federleichte Filzhausschuhe mit Klettverschluss schlüpfen. (djd)

Hilfe gegen Falten

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Mit zunehmendem Alter verliert unsere Haut an Elastizität: Es bilden sich Falten. Sie gehören zum Leben dazu und erzählen dessen Geschichte. Ganz aufhalten kann man den Prozess nicht, er lässt sich aber verlangsamen. Abseits von Anti-Aging-Kosmetik hat auch unser Lebensstil Einfluss auf die Hautalterung.

Bleiben Sie in Balance

Eine ausgewogene Ernährung und Bewegung wirken sich positiv auf das Hautbild aus. Nikotin und hoher Alkoholkonsum hingegen sind Stress für den Körper und lassen die Haut schneller altern. Das heißt nicht, dass nicht auch die ein oder andere Ausnahme erlaubt ist, solange Sie für genügend Ausgleich sorgen. Außerdem ist viel Sonne ungünstig. Warmes Sonnenlicht auf der Haut zu spüren tut zwar unserem Wohlbefinden gut, doch für unsere Haut ist die UV-Strahlung auf Dauer schädlich. Die Strahlung dringt in die tiefen Hautschichten vor und führt dort zu Schäden der Hautzellen und des Bindegewebes. Aber keine Sorge, Sie müssen den Sommer nicht komplett im Schatten verbringen. Sie können Ihre Haut von außen mit Sonnencreme schützen und zusätzlich einen Sonnenschirm aufspannen – im Inneren des Körpers.

Natürlicher Sonnenschirm

Carotinoide sind Pflanzenstoffe, die als natürlicher Sonnenschutz gelten. Sie können dabei helfen, UV-Strahlung abzublocken. Carotinoide gehören zu den sogenannten Antioxidantien. Das sind Stoffe, die die Zellen der Haut vor Schäden schützen. Zu den Carotinoiden gehört Beta-Carotin, eine Vorstufe von Vitamin A. Es ist unter anderem in Möhren sowie Petersilie enthalten. Ihre schützende Wirkung können Carotinoide entfalten, wenn sie über mindestens zehn Wochen eingenommen werden, zum Beispiel in Form eines Mikronährstoffpräparates. Mehr Infos finden Sie unter: www.vitamindoctor.com/Falten

Hauptpflege von innen

Grüner Tee, Vitamin E, Vitamin C und Zink gehören ebenfalls zu den Antioxidantien. Sie verbessern den Feuchtigkeitsgehalt der Haut, verringern Hautschäden und schützen gegen Kollagenabbau. Das Eiweiß Kollagen ist verantwortlich für die Festigkeit und Elastizität von Haut und Bindegewebe. Besonders Coenzym Q10 verhindert Abbauprozesse von elastischen Hautbestandteilen und verbessert die Hautglätte. Deshalb ist es ein typischer Bestandteil von Antifaltencremes. In Studien wurde nachgewiesen, dass die Einnahme von Mikronährstoffpräparaten mit einer Kombination dieser Mikronährstoffe die Hautelastizität erhöht.(akz)

 

Verlosung Plätzchenbacken

VERLOSUNG

für sechs Kinder von 5 bis 8 Jahre

Die Herbstferien kommen bestimmt, aber ihr habt noch nichts vor? Nun, da können wir abhelfen, denn das Stadtmagazin verlost sechs Plätze beim Kekse, Konfekt und Plätzchenbacken am 19. Oktober 2021 um 10:00 Uhr im Möbelhaus Debbeler in Visbek – nach Rezepten aus aller Welt, superlecker und gesund.

Superlecker und gesund? Doch, das passt zusammen – ihr werdet es selber erleben, selber machen und zum Schluss am liebsten alles selber aufessen, garantiert!

Die von Möbel Debbeler stellen dazu eine ganze Backstube (Küche) zur Verfügung, für Mädchen und Jungs im Alter zwischen 5 und 8 Jahren, mit ein paar erwachsenen HelferInnen dazu.

Was ihr tun müsst, um dabei sein zu können:   Ganz schnell eine E-Mail von Euren Eltern an redaktion@das-stadtmagazin.com schreiben lassen und dann, wenn es so weit ist, um 10:00 Uhr bei Möbel Debbeler in Visbek, Haverkamp 3-5 sein. Mit einer Schürze im Gepäck und viel guter Laune. Der Spaß an der ganzen Sache kommt von allein

 

Was ihr tun müsst, um dabei sein zu können: Ganz schnell eine E-Mail von Euren Eltern an redaktion@das-stadtmagazin.com schreiben lassen und dann, wenn es so weit ist, um 10:00 Uhr bei Möbel Debbeler in Visbek, Haverkamp 3-5 sein. Mit einer Schürze im Gepäck und viel guter Laune. Der Spaß an der ganzen Sache kommt von allein.

Das ist ebenso sicher wie Eure selbstgebackenen Kekse, Konfekt und Plätzchen gesund und superlecker sein werden! Versprochen! Und dass ihr nach diesem Backspaß fit seid für die Weihnachtsbäckerei, auch das ist klar.

Wir vom Stadtmagazin bringen die Rezepte mit und die Zutaten und freuen uns jetzt schon, zusammen mit dem Team von Möbel Debbeler, auf Euch!