Wenn es für dich schön ist dann ist es schön

„Wenn es für dich schön ist, dann ist es schön!”

Vom Ich-sein und von Kreativität, von Hygge und von Afrika
Text // Ulla Schmitz

Was verbindet alle Farben dieser Welt mit alten Holzschalen aus Afrika, integriert in das Wohlfühl-Ambiente skandinavischer Einrichtungsstile? Warum verbringt ein Junggesellenabschied einen Teil des Abends damit „etwas Schönes“ zu gestalten, etwas, das bleibt und für immer an den Anlass erinnert? Wie auch die Gruppe gut gelaunter Mädels, die eigentlich nur ein paar Trockenblumen zusammenstecken wollen und dabei den mitgebrachten Schampus süppeln – bis sie plötzlich alle ganz ruhig sind und aus den anfänglich kleinen Blumengestecken wahre Kunstwerke entstehen. Keins wie das andere, jedes von Individualität geprägt, die schön ist – einfach, weil sie so empfunden wird.

Das ist die Antwort und „es sind genau diese Eindrücke, die ich vermitteln will“, sagt Daniela Wilke und man sieht ihr die Begeisterung an, wenn sie von ihren Workshops erzählt. Die „Trockenblumenring“ heißen und „Flowercloud“ oder „Flowercrown“ – doch damit lediglich einen Oberbegriff aussagen, eine Headline, denn die Workshops bei „Design with Love“ am Bremer Tor 7 in Vechta sind nur der Rahmen für das, was ihre Teilnehmer dabei für sich selbst entdecken: Eine Kreativität und Freude am Gestalten, von der viele zuvor vielleicht nicht mal eine Ahnung hatten.

Was nicht verwundern kann, bei der Eintönigkeit vorgefertigter Blumengestecke, die immer gleich aussehend den Handel von Saison zu Saison im selben Stil überfluten. Auch sie sind hübsch, zweifellos und haben ihre Existenzberechtigung, doch ist das eigene Empfinden für Schönheit und sein Gestalten doch so viel aussagekräftiger. Den Charme farblicher Kombinationen für sich selbst zu entdecken und die Vielfalt dessen zu erkennen, was aus Metallringen, Holzstücken und Vasen oder was auch immer als „Sockel“ dienen kann für Träume aus Trockenblumen und Accessoires. Egal, wie gleichmäßig oder wie wild das Ganze zusammengesteckt wurde: Kein anderes Arrangement kann den persönlichen Ausdruck, die eigene Kreativität besser und intimer darstellen.

Und das sogar, wenn nicht die Zeit ist, bei einem Workshop zusammenzusitzen. Gründe dafür gibt es viele, es gibt jedoch nicht einen, der davon abhalten könnte, den „eigenen“ Ideenreichtum zu entfalten – man muss nur Daniela Wilke als Ansprechpartnerin für die Umsetzung dessen kennen. Wäre der Begriff „Kreativität“ noch nicht eindeutig als „die Fähigkeit etwa zu erschaffen, was neu und originell“ ist und „vor allem die Eigenschaft eines Menschen, schöpferisch und gestalterisch tätig zu sein“* – Daniela Wilke wäre der Grund dafür, denn diese Frau (46) besteht aus Originalität und Einfallsreichtum. Setzt diese Eigenschaften in ihrem Beruf als Grafik-Designerin in Broschüren, Chroniken und Hochzeitspapeterie um – und für diese Stadtmagazine. Sie ist es, die Sonntagsnachmittags anruft und sagt, dass sie das Layout dafür ändern will – aber ja, bitte! Denn Besseres kann weder uns, den Machern der Stadtmagazine, noch unseren Lesern geschehen.

Und weil Daniela Wilke obendrein ein Energiebündel ist, war sie mit diesen Jobs noch lange nicht ausgelastet. Also setzte sie die Idee mit dem eigenen Laden um: „Design with Love“. Man muss im Haus Nummer 7 am Bremer Tor in Vechta ein paar Stufen hinauf gehen, um sich nach dem Öffnen einer Metalltür wie in einem Traum wiederzufinden. In Räumen, die angefüllt sind mit Trockenblumen in allen Farben und Arten, kleiner und riesengroß, wie zufällig dekoriert zwischen Wohnaccessoires skandinavischen „Hygge“-Ambientes und wertvollen alten Holzschalen und Tontöpfen aus Afrika. Von denen jedes Stück eine eigene Geschichte erzählt und damit der Individualität von „Design with Love“ ein Aussehen verleiht, das einzigartig ist.

Und an dem jeder partizipieren kann, denn Daniela Wilke gestaltet die Wünsche ihrer Kunden auf eine Weise, die sie weit über die Grenzen unserer Regionen hinweg bekannt gemacht hat. Per Instagram in diesen Zeiten oder am Telefon. Da gilt es „von der anderen Seite her“ nur ein paar Fragen zu beantworten, wie die nach dem Raum oder dem Gefäß, in dem das Arrangement ankommen soll. Oder zu welcher Feier, welchem Fest? Was der Anlass dafür ist… Und da Schönheit immer mehrere Seiten hat – wie wäre es denn, eine afrikanische Schale oder diese dänische Holzplatte oder einen alten Tonkrug dazu zunehmen? Wie das aussehen könnte? Schnell sind ein paar Fotos gemacht, per Handy verschickt und schon haben beide Seiten eine Basis für das Verhältnis von Anspruch, Verständnis und Erfüllung dessen.

Wobei Daniela Wilke nicht nach dem Alter der Auftrag-geber fragt, denn das ist für die Ausdruckskraft ihrer Kunst nicht wichtig. „Ich will’s bunt, wie das Leben“ sagt sie und meint damit nicht unbedingt ein Wirrwarr von Farben. Kann sein, muss aber nicht, denn sie versteht, was gewünscht ist und was daraus entstehen kann. Mit Erfolg, denn die Welt von „Design with Love“ ist so vielfältig wie das Leben und so farbig wie die eigene Individualität, wie das „So bin ich“ nur sein kann. Bei Daniela Wilke erfährt man das „Wie“.

*lt. Wikipedia

Creative Studio Daniela Wilke Design with Love Bremer Tor 7, 49377 Vechta Mobil: 0157 855 99 358 Instagram & Facebook Design with Love – Danie

Museumsdorf Cloppenburg

„Manch einer hat noch einen Sinn -

der geht vorbei, der kommt herin“ ...

Text // Ulla Schmitz

… die Inschrift auf dem historischen Torbalken aus Damme bezieht sich im Dorfkrug
im Museumsdorf Cloppenburg zwar auf die fast schon vergessene Tradition vom Beisammensein
in der dörflichen Gastwirtschaft, doch ist sie ebenso Symbol für das
Freilichtmuseum in seiner ganzen faszinierenden Darstellung.

Niedersachsen packt an

„NIEDERSACHSEN PACKT AN“

und in Cloppenburg zeigen die KurSeni wie das geht.

Text//Ulla Schmitz

Während an anderen Stellen in Cloppenburg & umzu das „Leben nach der akuten CoronaKrise“ sich noch nicht wieder zurechtgeruckelt hat, engagieren die „KurSeni“, das Familienbüro der Stadt und das Stadtmagazin sich für ein Projekt, da  die Stadt Cloppenburg mit ihrer besonders vielfältigen und bunten Kultur auf ebenso besondere Weise darstellen wird. Als Film nämlich, der entsteht auf der Basis eines eher ungewöhnlichen Kochclubs und einem daraus entstandenen Buch, das viel mehr als ein „kleines Kochbuch“ ist. Gewachsen auf dem Boden von Respekt, Neugierde, Empathie, Verständnis, Humor und Zwischenmenschlichkeit – dem Abbild von KurSeni.

„KurSeni“? Der Begriff erklärt sich gleich, denn wir fangen jetzt von vorne an, im zweiten Halbjahr 2018, als das Buch „KurSeni – natürlich zusammen sein“ auf den Markt kam. Produziert von den eingangs genannten Protagonisten, als Gemeinschaftsprojekt des Cloppenburger „Kurdinnen undSeniorinnen-Kochclubs“ (KurSeni). Der trifft sich seit nunmehr fast zehn Jahren traditionell einmal im Monat in der Küche der Albert-Schweitzer-Schule, um gemeinsam zu kochen und zu backen (abwechselnd kurdisch und deutsch), gemeinsam zu essen, zu erzählen und sich immer besser kennenzulernen. Das klappt mit wechselnden Teilnehmerinnen bis heute perfekt, als bestehende, feste Brücke zwischen geflüchteten Frauen (Kurdinnen) aus Syrien oder dem Irak, dem Iran oder der Türkei und einer kleinen Gruppe Cloppenburger Seniorinnen. Einer, der diese ungezwungene Art von gelungener Integration ausdrücklich schätzt, ist Bürgermeister Dr. Wolfgang Wiese. Seine Zusage, las Gast des „KurSeni-Treffens“ für die Dreharbeiten zur Verfügung zu stehen, kam umgehend und die allgemeine Freude beim Wiedersehen mit den Frauen war herzlich und offen. Und dass er scheinbar alle Zeit der Welt für diesen Termin hatte, machte seine Empathie umso deutlicher. Außerdem konnte er die mittlerweile aufgetischten Gerichte (fast) alle auch mit ihren Zutaten benennen – was wiederum zeigte, wie eingehend er sich dem Buch und den Rezepten gewidmet hatte.

Nun ist dies jedoch nur die eineSeite des Buches „KurSeni – natürlich zusammen sein“, die andere und weitaus wichtigere sind die Geschichten der Hauptpersonen darin und die sind ebenso faszinierend wie die Rezepturen. Die Geschichten der Frauen und aus welchen unterschiedlichen Kulturkreisen sie entstammen, was das Leben mit ihnen gemacht hat, wie sie zueinander gefunden haben und sich heute verstehen, im umfassenden Sinne dieses Begriffs. Verstehen, ohne ständig miteinander sprechen zu müssen. Verständnis füreinander haben, offen sein und voneinander lernen – das ist „KurSeni“ und das ist die Basis und der Inhalt des Films, den das Cloppenburger Familienbüro und das Stadtmagazin im Rahmen des Landesprojekts „NIEDERSACHSEN PACKT AN – Erfolgsgeschichten aus Niedersachsen“ produziert und dessen erster Teil am 22. Juli entstanden ist. Beziehungsweise aufgenommen wurde, denn von der „Action am Set“ bis hin zum fertigen Movie sind viele Takes notwendig, viel (schau-) spielerische Hingabe, viel Kreativität und ganz viel Professionalität. All das war natürlich nicht nur vorhanden, sondern angemessen in Szene gesetzt, und dass wir für die Dreharbeiten einschließlich aller weiteren Arbeiten an dem Video das Filmstudiostube aus Cappeln gewinnen konnten, erwies sich als besonderer Glücksgriff, denn „die Jungs haben´s drauf!“ Das zeigte sich schon im Vorfeld, als der ganze notwendige Papierkram verantwortungsbewusst eingefordert – und natürlich sorgsam geliefert– wurde, und als Max Teschner (17) und Nico Holzum (16) dann loslegten, waren ihre Aktionen so souverän und professionell, dass anfängliche Hemmungen aufseiten der „KurSeni“ in fröhlicher und ungezwungener Action untergingen. Da stellte sich der ambitionierte Anspruch dieses Gesamtprojekts ganz ungeniert und auf ungekünstelte Weise dar, als Spiegelbild einer „klaren Haltung für Vielfalt, Toleranz und Miteinander“

.Das ist das, was das „Bündnis Niedersachsen“ in seinem Aufruf zu „NIEDERSACHSEN PACKT AN – Erfolgsgeschichten aus Niedersachsen“ zum Ausdruck bringen will. Und wenn man weiß, dass hinter dem „Bündnis Niedersachsen“ die Niedersächsische Landesregierung, sowie die beiden großen christlichen Kirchen in Niedersachsen, Gewerkschaften, Unternehmerverbände und kommunale Spitzenverbände stehen, dann wird die Power dieses Projekts noch deutlicher. „Wir zeigen“, so Weihbischof Wilfried Theising, „dass für Fremdenfeindlichkeit, Gewalt und populistische Anfeindungen kein Platz ist“ in unserem Zusammenleben. Genau! Und der Tag in Adeebahs Wohnzimmer, Küche und Garten war die perfekte Blaupause für das Ganze – merke: In Zeiten von Corona! In denen Abstand gehalten werden muss und man sich nicht einmal zur Begrüßung in den Arm nehmen darf. Die Sympathie zueinander aber war trotzdem unüberseh- und unüberhörbar. Man kennt sich eben schon lange und weiß um die (Ver-) bindung! Los gegangen war das Ganze schon am Morgen, als Max und Nico von Filmstudiostube, Nahla Kanjo und Norbert Schilmöller vom Familienbüro und das Team des Stadtmagazins sozusagen eine Begehung der Location bei Adeebah Tamoo Hussein vornahmen. Das war der Plan, um zu sehen, von wo aus gefilmt werden könnte und wo wer sitzen soll und was alle tun sollen und wo das Essen stehen soll und… Nun, das war easy, doch die Umsetzung ging schon kurze Zeit später in fröhlichem Gewusel unter. Denn natürlich kamen einige der „KurSeni“ früher als angesagt – weil sie wissen wollten, was die Ansage „KurSeni wird gefilmt“ in Klartext bedeutet und vor allen Dingen, weil sie sich wiedersehen wollten. Alle brachten Essen mit, ganz klar und Max und Nico konnten ihren Augen und ihren Geruchsinnen nicht trauen – da wurde sogar kurzzeitig das Filmen vergessen. Zumal sie von der Herzlichkeit und Offenheit der Frauen untereinander sehr beeindruckt waren. Und von der Gastfreundlichkeit, denn obwohl die Speisen noch in der Küche bleiben mussten – der offizielle Teil hatte noch lange nicht angefangen – war der Tisch auf Adeebahs Terrasse vor lauter belegten Brötchen, Keksen und Tee kaum mehr zu sehen.

Wie gut, dass er so groß ist, so war Platz genug zum Zusammensitzen ohne Masken und zum Reden. In kurdisch, in deutsch und mit viel Lachen. Als es dann so weit war, dass die Dreharbeiten beginnen konnten, war die Atmosphäre im Wohnzimmer vor laufenden Kameras und im Scheinwerferlicht zunächst noch ein wenig unsicher, doch nach den wenigen Worten, die Nahla Kanjo zur Einleitung sagte, war es Elfriede Lange, die „dem Film“ erzählte, was „KurSeni“ ist, mit wortreicher Unterstützung der anderen aus der Runde. Und Bürgermeister Wiese, der ein wenig später gekommen war, setzte die Betrachtungen fort, aus den verschiedenen Blickwinkel seines Amtes, aber ebenso deutlich auf der Ebene selbstverständlicher Zwischenmenschlichkeit. Die Sympathien liegen hier auf allen Seiten – das wurde sehr deutlich und wird in dem Film auch so herüberkommen.Daran haben wir nach dem Shooting von Nico und Max von Filmstudiostube bei Adeebah Tamoo Hussein, mit Aveen, Elfriede, Günter, Anam, Aziza, Edith, Hansa und Ursula, sowie Norbert Schilmöller und Nahla Kanjo von Familienbüro, Irene Keller, Gleichstellungsbeauftragte und Friederike Bockhorst, Pressesprecherin und Dr. Wolfgang Wiese, Bürgermeister der Stadt Cloppenburg absolut keine Zweifel. Sigrid, Beate und Ulla vom Stadtmagazin inklusive. Übrigens wurden die Dreharbeiten zwei Tage später mit Paydar Khalil, dem Ehemann von Aveen, fortgesetzt – vor dem Hintergrund, dass er aktuell seine Lehrstelle antritt. In Cloppenburg… noch Fragen? Die werden in der nächsten Ausgabe des Stadtmagazins beantwortet, mit der Fortsetzung von „KurSeni – der Film“ und allem, was dazu gehört, Integration lebendig darzustellen und damit Teil des Projekts „NIEDERSACHSEN PACKT AN – Erfolgsgeschichten aus Niedersachsen“ zu sein. Wir finden das richtig klasse!

Traditionen neu gedacht: Kaffeegenuss am Nachmittag

Fotos: djd/www.jacobskaffee.de/Getty Images/gradyreese /Petar Chernaev

Traditionen neu gedacht: Kaffeegenuss am Nachmittag

Bei Kapselautomaten genügt ein Knopfdruck für den aromatischen Genuss

 In der nasskalten Jahreszeit ziehen sich viele mit Vorliebe wieder in die wohlige Behaglichkeit der eigenen vier Wände zurück. So schön die Ruhe zu Hause auch ist, besonders gemütlich wird es erst gemeinsam mit den Liebsten. Das Zusammenkommen mit dem Partner, der besten Freundin oder dem besten Freund bei einer guten Tasse Kaffee ist ein willkommener Moment der Auszeit. Beim Genuss zu Hause können sie den Alltag vergessen und entspannt zusammen sein. Für eine gemütliche Atmosphäre sorgt ein liebevoll gedeckter Tisch, mit Kerzen dekoriert. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt – ob passend zur Jahreszeit oder mit farbigen Akzenten.

Kaffee und Kuchen liegen immer im Trend

Kein Wunder, dass der traditionelle „Kaffee und Kuchen“ am Nachmittag ungebrochen im Trend liegt und Jung und Alt gleichermaßen Freude bereitet. Für den süßen Zahn gibt es ein leckeres Stück Kuchen. Aber auch selbst gebackene Waffeln oder Kekse sind eine gute Alternative zur klassischen Torte. Und eine aromatische Tasse Kaffee gehört ohnehin dazu. Besonders praktisch sind Kapseln, die in Verbindung mit der passenden Maschine bequem auf Knopfdruck erlauben, stets einen perfekten Kaffee zuzubereiten. Klassiker wie die Jacobs Krönung sind jetzt sogar für Kapselmaschinen erhältlich. So sind die Gastgeber jederzeit auf spontanen Besuch eingerichtet und können diesen mit einem perfekt zubereiteten Kaffee mit toller Crema verwöhnen.

Kulinarische Genüsse mit Kaffee

Der tägliche Koffeinkick ist ungebrochen beliebt: 166 Liter des Heißgetränks werden laut Statistik des Kaffeeverbandes pro Kopf und Jahr in Deutschland konsumiert. Dabei lässt sich ein frisch gebrühter Kaffee in der Küche ebenso kreativ zum Kochen und Backen verwenden – unter www.jacobskaffee.de etwa gibt es viele Tipps und Rezeptideen. Einem Kaffee-Marmorkuchen zum Beispiel verleiht das „Schwarze Gold“ zusätzliche Aromen, eine Kaffee-Schokoladentorte macht sich auf jeder Festtagstafel gut und auch eine klassische Crème brulée lässt sich mit einem Schuss schwarzen Kaffee noch verfeinern. djd

KurSeni Das Kochbuch

KurSeni

Kleines Buch mit großer Geschichte:

Am Anfang dieses Buchprojekts suchten wir nach einem Arbeitstitel dafür, denn die Begriffe „Seniorinnen- und Kurdinnen-Kochclub“ oder „Kurdinnenund Seniorinnen-Kochgruppe“ waren zu sperrig und auch zu langweilig, um sie als Titel zu prägen. „KurSeni“ aber, zusammengesetzt aus Kurdinnen und Seniorinnen, das war sofort griffig und gefiel allen – schon des Klangs wegen K U R S E N I… Als wir dann noch herausfanden, dass es das Wort „Kurseni“ sogar gibt und in Kurmandschi zum Beispiel „natürlich sein“ und in Albanisch „zusammen“ heißt, da fanden wir unsere Wortschöpfung noch mal so gut.