Frühlingshafte Schönheitskur für strahlende Haut

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Frühlingshafte Schönheitskur für strahlende Haut

Die wärmeren Tage sind der perfekte Zeitpunkt für ein Glycolsäure-Peeling

Fältchen, Unreinheiten, Pigmentflecken und rote Stellen im Gesicht braucht niemand, ein makelloser Teint wirkt dagegen schön und jugendlich. Für eine glattere, reinere Haut können regelmäßige Peelings sorgen. Viele wirken mechanisch mit kleinen Schleifpartikeln. Diese werden aber nicht selten als unangenehm empfunden und sind außerdem wegen des oft enthaltenen Mikroplastiks auch ökologisch umstritten. Zunehmend beliebt in der Hautpflege sind dagegen chemische Peelings, die mit unterschiedlichen Säuren arbeiten und auf die individuellen Hautbedürfnisse abgestimmt werden können.

Hochkonzentriert für die Heimanwendung

Zu den effektivsten Wirkstoffen gehört dabei die Glycolsäure, die Fältchen mindern, den Hautzustand verbessern, regenerierend und befeuchtend wirken sowie Mitessern den Garaus machen kann. In der Regel wird eine hochkonzentrierte Glycolkur nur von Hautärzten und Kosmetikerinnen durchgeführt. Doch mit dem Khiao Albalift Glycol Serum steht auch ein Produkt mit hohem Glycolsäuregehalt für die Heimanwendung zur Verfügung. Es enthält dazu weitere abgestimmte Inhaltsstoffe wie reinigende und glättende Salicylsäure und Niacinamid (Vitamin B3), das Poren verfeinern, den Hautton verbessern und Pigmentflecken mildern kann – mehr Informationen gibt es unter www.khiao-beauty.com. Am besten schafft man eine Glycolsäurekur noch vor dem Sommer, da sie die Haut vorübergehend sonnenempfindlicher macht.

Vorbereitung für intensive Pflege

Die Anwendung ist ganz einfach: Einige Tropfen des Serums auf die gereinigte Haut auftragen und 15 bis 20 Minuten einwirken lassen. Danach ist der Teint optimal vorbereitet für die Aufnahme weiterer Pflegeprodukte, die durch die Glycolsäure besonders tief in die Haut eindringen können. Geeignet ist etwa das passende Night Repair Serum, da die Pflege nach der Kur nicht zu fettig sein darf. Es ist zusammen mit dem Glycolserum und einem Kosmetikbag in einem Geschenkset erhältlich. Das Auftragen einer dem Hauttyp angepassten Nachtcreme kann den Effekt zusätzlich maximieren. So lässt sich die Übergangszeit bestens nutzen, um später mit rosiger, strahlender Haut am Strand zu glänzen.(djd)

 

Zuckerrohr statt Glas und Aluminium

Foto: djd/Styx Naturcosmetic/Getty Images/michaeljung

Zuckerrohr statt Glas und Aluminium

Umweltfreundliche Verpackungen für Naturkosmetik haben viele Facetten

42 Prozent aller europäischen Verbraucher vermeiden laut der Umfrage „PwC Global Consumer Insights Survey“ Plastikverpackungen, wo immer es möglich ist. Befragt wurden unter anderem 1.000 Deutsche. Das Ergebnis überrascht nicht. Denn plastikfreie Verpackungen sind ein großer Schritt hin zu einem nachhaltigeren Leben. Zudem besteht gerade im Bereich Naturkosmetik bei vielen Verbrauchern die Sorge, dass Schadstoffe aus einer Kunststoffverpackung in die Kosmetik übergehen und somit vom Körper aufgenommen werden könnten. Wer Weichmacher und Co. weitestgehend vermeiden will, hat Alternativen.

Aluminium

Zu den am häufigsten verwendeten alternativen Verpackungsstoffen im Naturkosmetikbereich zählt derzeit Aluminium. Es stand allerdings bereits mehrfach im Verdacht, in höheren Mengen gesundheitsschädlich zu sein. Alu-Verpackungen sind jedoch unproblematisch, wenn die Innenseite beschichtet ist. So kommt das enthaltene Produkt nicht in direkten Kontakt mit dem Leichtmetall.

Glas

Glas gibt ebenfalls keine Substanzen an die Kosmetik ab und ist luftundurchlässig. Davon profitieren beispielsweise Cremes. Zudem ist der Rohstoff sehr gut recycelbar. Andererseits wird bei der Glasherstellung viel Energie verbraucht. Für einige Kosmetika ist Glas nicht geeignet, zum Beispiel für Produkte in Reisegrößen.

Nachwachsende Rohstoffe

Eine Alternative sind etwa Tuben aus nachwachsendem Zuckerrohr. „Diese sind zu 96 Prozent kompostierbar, und die CO2-Ersparnis gegenüber Glas, Aluminium und Plastik ist sehr hoch“, erklärt Wolfgang Stix von Styx Naturkosmetik. „Mit ihrem Einsatz reduziert man nachhaltig Plastikmüll.“ Wenn Zuckerrohrtuben nicht geeignet sind, zum Beispiel bei Produkten mit einem hohen Anteil ätherischer Öle, verwendet das österreichische Unternehmen Tuben aus recyceltem Haushaltsplastik.

Klarheit durch Label

Für Naturkosmetik gibt es verschiedene Label und Zertifikate, die bestätigen, dass ein Produkt und dessen Verpackung nach bestimmten nachhaltigen Kriterien hergestellt wurden. Unter www.styx.at finden interessierte Verbraucher eine Übersicht. Diese erklärt beispielsweise, was Ecocert oder Icada-Zertifizierungen sind und wofür sie stehen. Nicht zuletzt sollten Verbraucher sich auch darüber informieren, wie die Produktion der Kosmetikhersteller vonstattengeht. So setzen einige Unternehmen bereits heute auf eine komplett klimaneutrale Herstellung.(djd)