qualifiziertes Personal

Qualifiziertes Personal für eine Zukunftsbranche

Fotos: djd/DHfPG/BSA Akademie

 

 

Qualifiziertes Personal für eine Zukunftsbranche

Der Fitnessmarkt blieb 2019 auf Wachstumskurs und bietet gute Karrierechancen

(djd). Wie alle anderen Wirtschaftsbereiche in Deutschland ist auch die Fitnessbranche von der Corona-Krise betroffen. Welche Auswirkungen dies letztlich haben wird, ist noch nicht absehbar. Im vergangenen Jahr zumindest hielt der Boom des deutschen Fitness- und Gesundheitsmarktes an. Das belegen die aktuellen „Eckdaten der deutschen Fitness-Wirtschaft“. Demnach lag die Anzahl der Mitglieder in Fitnessanlagen im Jahr 2019 bei rund 11,7 Millionen, die Zahl der Studios ist um 3,5 Prozent auf über 9.600 Anlagen gestiegen. Ein beruflicher Einstieg in diese Branche nach der Corona-Krise bietet also hervorragende Karrierechancen.

Qualifiziertes Personal für eine Zukunftsbranche

Der Bedarf an gut qualifiziertem Personal wie Personal-Trainern, Kursleitern oder Ernährungsberatern ist hoch. Für die vielfältigen Aufgaben, die bis hin zum Management eines Fitness- und Gesundheitsunternehmens reichen, kann man sich nebenberuflich fit machen – etwa bei der BSA-Akademie mit ihren bundesweit über 20 Lehrgangszentren. Das Lehrgangsangebot besteht aus über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Qualifikationen und verbindet Fernunterricht mit kompakten Präsenzphasen. Das modulare Lehrgangssystem ermöglicht eine schrittweise Qualifikation von Basislehrgängen für Einsteiger, etwa der Fitnesstrainer-B-Lizenz über Aufbaulehrgänge wie dem Gesundheitscoach bis hin zum Fitnessfachwirt IHK. Mehr Infos gibt es unter www.bsa-akademie.de.

Mit dualem Bachelorstudium zur Fach- und Führungskraft

Wer ein Studium im Bereich Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit mit einer betrieblichen Ausbildung kombinieren möchte, für den eignen sich die dualen Bachelorstudiengänge an der staatlich anerkannten privaten Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Die Studiengänge bestehen aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen von zwei bis fünf Tagen alle vier bis sechs Wochen sowie einer betrieblichen Ausbildung. Bachelorstudierende profitieren durch einen staatlich anerkannten Hochschulabschluss und einschlägige Berufspraxis im Rahmen einer Festanstellung und erhalten ein Azubigehalt. Unternehmen wiederum kommt es zugute, dass die Studierenden ihr Fachwissen unmittelbar in der betrieblichen Praxis anwenden können. Dazu zählen bereits über 4.300 Ausbildungsbetriebe, darunter Fitness- und Gesundheitsunternehmen, Arzt- und Physiotherapiepraxen oder Unternehmen mit eigenem betrieblichen Gesundheitsmanagement. Die Hochschule bietet zusätzlich drei Master- und einen MBA-Studiengang an.